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	<title>Kommentare fuer VDS Berlin-Brandenburg</title>
	<link>http://www.vds-berlin-brandenburg.de</link>
	<description>Verband Der Sportjournalisten Berlin-Branburg</description>
	<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 09:30:36 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu VDSBB-Mitglieder besuchten Sportmuseum in Marzahn von Hans-Jürgen Zeume</title>
		<link>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=228#comment-337</link>
		<author>Hans-Jürgen Zeume</author>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 21:21:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=228#comment-337</guid>
					<description>Nach dem Mauerfall am 9. November 1989 verschwanden im Ostteil der Stadt nicht nur das Deutsche Sportecho, sondern auch die Nationalzeitung "Der Morgen", das Bauernecho, die Tribüne unter den Tageszeitungen, Start und Fuwo bei den Wochenjournalen, aber auch Radio DDR, das RBI, der Deutschlandsender Kultur (früher Stimme der DDR) und mit ihnen das DDR-Fernsehen sowie der ADN.

Im Westteil der Stadt mit dem RIAS auch das Spandauer Volksblatt.

Wer zählte die arbeitslos gewordenen Kollegen? Wer die in den Vorruhestand geschickten?

Auch daran wollte die Veranstaltung erinnern.

Dabei hätte man auch erfahren, dass ein Hans Rosenthal in der Nähe des neuen Sportmuseums in Marzahn in einen Schrebergarten die Nazizeit überlebte und man ihm  im Haus des Sports auch gedenken werde.

Im nächsten Jahr wollen die Marzahner den VDSBB wieder zu einer Gemeinschafts-Veranstaltung einladen. Die Idee zu einem Mannschafts-Preisskat hatte übrigens Gerhard Claar, AIPS-Vorsitzender der Sektion Tischtennis und unweit des Sportmuseums im Hochhaus mit der Nummer 200 zu Hause.

Freundlichst aus Marzahn

Hans-Jürgen Zeume</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Mauerfall am 9. November 1989 verschwanden im Ostteil der Stadt nicht nur das Deutsche Sportecho, sondern auch die Nationalzeitung &#8220;Der Morgen&#8221;, das Bauernecho, die Tribüne unter den Tageszeitungen, Start und Fuwo bei den Wochenjournalen, aber auch Radio DDR, das RBI, der Deutschlandsender Kultur (früher Stimme der DDR) und mit ihnen das DDR-Fernsehen sowie der ADN.</p>
<p>Im Westteil der Stadt mit dem RIAS auch das Spandauer Volksblatt.</p>
<p>Wer zählte die arbeitslos gewordenen Kollegen? Wer die in den Vorruhestand geschickten?</p>
<p>Auch daran wollte die Veranstaltung erinnern.</p>
<p>Dabei hätte man auch erfahren, dass ein Hans Rosenthal in der Nähe des neuen Sportmuseums in Marzahn in einen Schrebergarten die Nazizeit überlebte und man ihm  im Haus des Sports auch gedenken werde.</p>
<p>Im nächsten Jahr wollen die Marzahner den VDSBB wieder zu einer Gemeinschafts-Veranstaltung einladen. Die Idee zu einem Mannschafts-Preisskat hatte übrigens Gerhard Claar, AIPS-Vorsitzender der Sektion Tischtennis und unweit des Sportmuseums im Hochhaus mit der Nummer 200 zu Hause.</p>
<p>Freundlichst aus Marzahn</p>
<p>Hans-Jürgen Zeume</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zum Tod von Dietrich Denz: Ein Leben für den Boxsport von Buschendorf</title>
		<link>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=190#comment-336</link>
		<author>Buschendorf</author>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 10:29:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=190#comment-336</guid>
					<description>Ich war Mitglied des Präsidiums des Boxverbandes der DDR von der Gründung bis zur Auflösung. Es kamen und gingen viele im Verband, jedoch war keiner bei der Popularisierung des Boxsports so aktiv wie Dietrich. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle für den ausführlichen Nachruf von Günter Kurz bedanken. Leider erfuhr ich zu spät vom Ableben Dietrichs und konnte ihm nicht die letzte Ehre erweisen. Er wird vielen Boxanhängern und Freunden noch lange in guter Erinnerung  bleiben.
H. Buschendorf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war Mitglied des Präsidiums des Boxverbandes der DDR von der Gründung bis zur Auflösung. Es kamen und gingen viele im Verband, jedoch war keiner bei der Popularisierung des Boxsports so aktiv wie Dietrich. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle für den ausführlichen Nachruf von Günter Kurz bedanken. Leider erfuhr ich zu spät vom Ableben Dietrichs und konnte ihm nicht die letzte Ehre erweisen. Er wird vielen Boxanhängern und Freunden noch lange in guter Erinnerung  bleiben.<br />
H. Buschendorf</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Talk unterm Turm mit VDSBB-Mitglied Dirk Thiele von Hoffmann-Schon,Regina</title>
		<link>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=177#comment-262</link>
		<author>Hoffmann-Schon,Regina</author>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 16:11:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=177#comment-262</guid>
					<description>Liebe Kollegen,

in Laufe der Zeit hat sich bei den Veranstaltungen mit Dirk Thiele und den Sportlern auch ein Sportjournalisten-Stammtisch entwickelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kollegen,</p>
<p>in Laufe der Zeit hat sich bei den Veranstaltungen mit Dirk Thiele und den Sportlern auch ein Sportjournalisten-Stammtisch entwickelt.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Trauer um Helmut Tietze von hans-jürgen zeume</title>
		<link>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=142#comment-193</link>
		<author>hans-jürgen zeume</author>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 02:19:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=142#comment-193</guid>
					<description>Zu den Lebenserinnerungen Helmut Tietzes gehören auch seine temperamentvollen Sportartikel für das "Neue Deutschland", durch die er für das "Deutsche Sportecho" entdeckt wurde. Stalinistische Speerspitzen dort vertrieben ihn genauso wie einst auch den Radio-Tausendsassa Hans Rosenthal vom Ost- in den Westteil der Stadt. Zu den Lebenserinnerungen Helmut Tietzes wurde seine Berichterstattung von den Olympischen Spielen 1972 aus München und Kiel. Er war in seiner Freizeit mit seiner Familie, mit Frau und Sohn, leidenschaftlicher Segler auf dem Wannsee. Noch 71-jährig engagierte er sich als Pressechef der Weltgymnaestrada 1995 im nun wiedervereinten Berlin. Er war viele Male nun auch im Ostteil wieder bei Pressekonferenzen und Veranstaltungen unterwegs und lud als Presseverantwortlicher gleich nach dem Mauerfall seine einstigen und späteren "Sportecho"-Kollegen zu einem Betriebsausflug zum 6-Tage-Rennen in die Deutschlandhalle ein, der sehr viele folgten. Als Mitorganisator dort von "Menschen, Tiere, Sensationen" führten ihn in den Jahren zuvor seine Wege weit hinter den "Eisernen Vorhang" bis weit hinter den Ural.

Freundlichst Hans-Jürgen Zeume</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Lebenserinnerungen Helmut Tietzes gehören auch seine temperamentvollen Sportartikel für das &#8220;Neue Deutschland&#8221;, durch die er für das &#8220;Deutsche Sportecho&#8221; entdeckt wurde. Stalinistische Speerspitzen dort vertrieben ihn genauso wie einst auch den Radio-Tausendsassa Hans Rosenthal vom Ost- in den Westteil der Stadt. Zu den Lebenserinnerungen Helmut Tietzes wurde seine Berichterstattung von den Olympischen Spielen 1972 aus München und Kiel. Er war in seiner Freizeit mit seiner Familie, mit Frau und Sohn, leidenschaftlicher Segler auf dem Wannsee. Noch 71-jährig engagierte er sich als Pressechef der Weltgymnaestrada 1995 im nun wiedervereinten Berlin. Er war viele Male nun auch im Ostteil wieder bei Pressekonferenzen und Veranstaltungen unterwegs und lud als Presseverantwortlicher gleich nach dem Mauerfall seine einstigen und späteren &#8220;Sportecho&#8221;-Kollegen zu einem Betriebsausflug zum 6-Tage-Rennen in die Deutschlandhalle ein, der sehr viele folgten. Als Mitorganisator dort von &#8220;Menschen, Tiere, Sensationen&#8221; führten ihn in den Jahren zuvor seine Wege weit hinter den &#8220;Eisernen Vorhang&#8221; bis weit hinter den Ural.</p>
<p>Freundlichst Hans-Jürgen Zeume</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Thonfeld tritt als Beisitzer zurück von Thomas Flehmer</title>
		<link>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=127#comment-188</link>
		<author>Thomas Flehmer</author>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 01:41:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=127#comment-188</guid>
					<description>Lieber Toni,

Dein Schritt schmerzt, aber er ist auch ein Spiegelbild unserer Zeit und unseres Berufsstandes. Der Niedergang und das Ansehen der Journalisten ist schon seit Jahren im Sinkflug, im Verband scheint das aber kaum jemand bemerkt zu haben. Wenn sich ein Christoph Fischer über den Niedergang des Journalismus auslässt und dabei einen älteren Kollegen und verdienten Gewerkschafter zitieren muss, der sagt, dass die Wertschätzung journalistischer Arbeit noch nie so gering gewesen sei wie im Moment, dann ist das armselig. Denn die Tatsachen sind schon seit längerer Zeit in einschlägiger Literatur nachzulesen.

Für unseren Berufszweig sehe ich die Probleme hausgemacht. Wir schwimmen immer noch mit den Sportlern auf dem selben Fluss, doch unser Boot ist brüchig, weil Eitelkeiten zwischen den Sparten und spezielle, weil freundschaftliche, Kontakte zu den Sportlern eine kritische Berichterstattung kaum mehr zu lassen. Die Duz-Freundschaft zu den Sportlern, dessen Leistungen wir nicht erreicht haben, ist eine zu gefährliche Nähe.

Unsere älteren Kollegen, die mit dem jeweiligen Trainer oder Sportlern vor Jahrzehnten noch einen oder eine Flasche Fernet Branca trinken und trotzdem kritisch berichten konnten (je nach Promillekegel - Spaß), waren aufgrund medialer Vorzüge, die es heute nicht mehr gibt, verhältnismäßig gut dran.
 
Heute zeichnet sich das Bild anders ab. Kritische Berichte werden sehr schnell gebrandmarkt, ein Naserümpfen unter dem Kollegen tritt ein, weil der Mainstream nicht beschritten wird. Dass ein Anwalt und Berater von Michael Ballack schlechte Sitten im Sportjournalisnmus anprangert - wahrscheinlich wegen Majestätsbeleidigung - spricht schon Bände. Allein deshalb, weil man sie im Vorwort des "Sportjournalisten" hervorheben muss. Eigentlich sollte doch die Kritik - wenn sie seriös und gut recherchiert vorgebracht wurde - das vorherrschende Mittel der Berichterstattung sein.

Vor zwei Jahren traten einige Kollegen aus dem Verband aus, weil sie kritisch berichten und sich im Verband nicht mehr heimisch fühlten - sie wurden gebrandtmarkt und zum Teil als "Verräter" abgetan, weil sie nicht die heile Welt im Sport beleuchteten. Wären mehrere dieser Kollegen an Bord, wären Ausschlüsse von Journalisten beim FC Bayern oder Aussagen von dem Berater Michael Ballacks überhaupt kein Thema.

Der Sport hat immer etwas mit Spektakel zu tun, aber er ist nicht mehr sauber, wie wir derzeit besonders bei den Radsportlern sehen. Die Kehrtwende der Agenturen, Fernsehanstalten und Journalisten zum Thema Doping hat jetzt sehr viel gemein mit dem Wendehals zu tun, der einmal das "Wort des Jahres" wurde. 

Lieber Toni, neben den Problemen der Photographen bin ich als mittlerweile erfahrerner Onliner sehr erschüttert, den Sportjournalisten vor einigen Monaten (ich habe ihn gleich weggeschmissen) zu lesen, in dem das Internet immer noch als - positiv gesagt - mysteriös dargestellt wurde wie vor acht Jahren - auch hier wurde nichts, scheinbar gar nichts dazu gelernt. 

Lieber Toni, Du hast sogar noch länger ausgehalten, um für die Fotografen zu kämpfen. Ich weiß nicht, was ich Dir wünschen kann, außer frohen Weihnachten und Deinen Namen in der Geburtstagsliste des "Sportjournalisten" im März zu finden und zu gratulieren - als passives Mitglied.

Dein Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Toni,</p>
<p>Dein Schritt schmerzt, aber er ist auch ein Spiegelbild unserer Zeit und unseres Berufsstandes. Der Niedergang und das Ansehen der Journalisten ist schon seit Jahren im Sinkflug, im Verband scheint das aber kaum jemand bemerkt zu haben. Wenn sich ein Christoph Fischer über den Niedergang des Journalismus auslässt und dabei einen älteren Kollegen und verdienten Gewerkschafter zitieren muss, der sagt, dass die Wertschätzung journalistischer Arbeit noch nie so gering gewesen sei wie im Moment, dann ist das armselig. Denn die Tatsachen sind schon seit längerer Zeit in einschlägiger Literatur nachzulesen.</p>
<p>Für unseren Berufszweig sehe ich die Probleme hausgemacht. Wir schwimmen immer noch mit den Sportlern auf dem selben Fluss, doch unser Boot ist brüchig, weil Eitelkeiten zwischen den Sparten und spezielle, weil freundschaftliche, Kontakte zu den Sportlern eine kritische Berichterstattung kaum mehr zu lassen. Die Duz-Freundschaft zu den Sportlern, dessen Leistungen wir nicht erreicht haben, ist eine zu gefährliche Nähe.</p>
<p>Unsere älteren Kollegen, die mit dem jeweiligen Trainer oder Sportlern vor Jahrzehnten noch einen oder eine Flasche Fernet Branca trinken und trotzdem kritisch berichten konnten (je nach Promillekegel - Spaß), waren aufgrund medialer Vorzüge, die es heute nicht mehr gibt, verhältnismäßig gut dran.</p>
<p>Heute zeichnet sich das Bild anders ab. Kritische Berichte werden sehr schnell gebrandmarkt, ein Naserümpfen unter dem Kollegen tritt ein, weil der Mainstream nicht beschritten wird. Dass ein Anwalt und Berater von Michael Ballack schlechte Sitten im Sportjournalisnmus anprangert - wahrscheinlich wegen Majestätsbeleidigung - spricht schon Bände. Allein deshalb, weil man sie im Vorwort des &#8220;Sportjournalisten&#8221; hervorheben muss. Eigentlich sollte doch die Kritik - wenn sie seriös und gut recherchiert vorgebracht wurde - das vorherrschende Mittel der Berichterstattung sein.</p>
<p>Vor zwei Jahren traten einige Kollegen aus dem Verband aus, weil sie kritisch berichten und sich im Verband nicht mehr heimisch fühlten - sie wurden gebrandtmarkt und zum Teil als &#8220;Verräter&#8221; abgetan, weil sie nicht die heile Welt im Sport beleuchteten. Wären mehrere dieser Kollegen an Bord, wären Ausschlüsse von Journalisten beim FC Bayern oder Aussagen von dem Berater Michael Ballacks überhaupt kein Thema.</p>
<p>Der Sport hat immer etwas mit Spektakel zu tun, aber er ist nicht mehr sauber, wie wir derzeit besonders bei den Radsportlern sehen. Die Kehrtwende der Agenturen, Fernsehanstalten und Journalisten zum Thema Doping hat jetzt sehr viel gemein mit dem Wendehals zu tun, der einmal das &#8220;Wort des Jahres&#8221; wurde. </p>
<p>Lieber Toni, neben den Problemen der Photographen bin ich als mittlerweile erfahrerner Onliner sehr erschüttert, den Sportjournalisten vor einigen Monaten (ich habe ihn gleich weggeschmissen) zu lesen, in dem das Internet immer noch als - positiv gesagt - mysteriös dargestellt wurde wie vor acht Jahren - auch hier wurde nichts, scheinbar gar nichts dazu gelernt. </p>
<p>Lieber Toni, Du hast sogar noch länger ausgehalten, um für die Fotografen zu kämpfen. Ich weiß nicht, was ich Dir wünschen kann, außer frohen Weihnachten und Deinen Namen in der Geburtstagsliste des &#8220;Sportjournalisten&#8221; im März zu finden und zu gratulieren - als passives Mitglied.</p>
<p>Dein Thomas</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mitgliederversammlung am 4. Dezember von hans-jürgen zeume</title>
		<link>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=118#comment-164</link>
		<author>hans-jürgen zeume</author>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 12:56:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=118#comment-164</guid>
					<description>hallo vorstaendler,

bitte keine neuen bayern, es gibt mit jenny wolf und britta steffen genug asse aus berlin fuer das goldene band - und leute mit studium und abitur. die situation hat sich seit dem mauerfall deutlich geaendert.

freundlichst

hjz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo vorstaendler,</p>
<p>bitte keine neuen bayern, es gibt mit jenny wolf und britta steffen genug asse aus berlin fuer das goldene band - und leute mit studium und abitur. die situation hat sich seit dem mauerfall deutlich geaendert.</p>
<p>freundlichst</p>
<p>hjz</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Premiere: Abenteuertour ins Nachbarland von Jürgen Holz</title>
		<link>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=103#comment-93</link>
		<author>Jürgen Holz</author>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 13:12:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=103#comment-93</guid>
					<description>Lieber Kollege Fernandes-Stacke. Mit einiger (gelinde gesagt) Verwunderung habe ich Ihren Kommentar zur Abenteuerfahrt nach Szczecin gelesen. Nur einer, der nicht dabei war (überhaupt kann ich mich nicht erinnern, Sie jemals bei diesen Traditionsfahrten gesehen zu habe), kann so oberflächlich (oder sollte ich treffender wie Sie sagen: so arrogant) urteilen.

Das Abenteur bestand mitnichten im Reiseziel Polen, wie Sie unterstellen, sondern darin, dass zum ersten Mal in der Geschichte des Verbandes eine Tour außerhalb der deutschen Landesgrenzen führte, womit etliche Fragen verbunden waren: Wie kriegen wir das organisatorisch in den Griff (bekanntlich ist es leichter, eine Tour innerhalb Deutschlands zu organisieren als von Berlin aus mit Partnern in Szczecin)? Wie umschiffen wir die Unwägbarkeiten des Geldumtausches, um zu verhindern, dass jeder einzelne Reiseteilnehmer etwa für eine Tasse Kaffee oder ein Bier ein paar Euro in Zloty umtauschen muss (unsere Partner baten um Barzahlung in Zloty, nicht in Euro)? Welche finanziellen Folgen hat der drastisch schwankende Wechselkurs von An- und Verkauf von größeren Zloty/Eurosummen? Wie gehen wir mit der von polnischer Seite für Reisegruppen geforderten Pro-Kopf-Steuer um? Und nicht zuletzt war's ein Abenteuer, weil unsere Partner in Szczecin (Travel Shop, Fremdenführerinnen, Restaurant, Café) mit uns vertraglich nichts Schriftliches vereinbarten, sondern lediglich mündliche Abmachungen trafen. Wenn das eine oder andere schief gegangen wäre, hätte ich als Reiseleiter ziemlich dumm dagestanden. 

Das alles hätten Sie gewusst, wenn Sie im Reisebus nach Szczecin gesessen hätten. Aber vielleicht sind Sie bei einer der nächsten Abenteuerfahrten - wohin auch immer - dabei.

Mit freundlichem Gruß

Jürgen Holz,
2. Vorsitzender des VDS Berlin-Brandenburg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Kollege Fernandes-Stacke. Mit einiger (gelinde gesagt) Verwunderung habe ich Ihren Kommentar zur Abenteuerfahrt nach Szczecin gelesen. Nur einer, der nicht dabei war (überhaupt kann ich mich nicht erinnern, Sie jemals bei diesen Traditionsfahrten gesehen zu habe), kann so oberflächlich (oder sollte ich treffender wie Sie sagen: so arrogant) urteilen.</p>
<p>Das Abenteur bestand mitnichten im Reiseziel Polen, wie Sie unterstellen, sondern darin, dass zum ersten Mal in der Geschichte des Verbandes eine Tour außerhalb der deutschen Landesgrenzen führte, womit etliche Fragen verbunden waren: Wie kriegen wir das organisatorisch in den Griff (bekanntlich ist es leichter, eine Tour innerhalb Deutschlands zu organisieren als von Berlin aus mit Partnern in Szczecin)? Wie umschiffen wir die Unwägbarkeiten des Geldumtausches, um zu verhindern, dass jeder einzelne Reiseteilnehmer etwa für eine Tasse Kaffee oder ein Bier ein paar Euro in Zloty umtauschen muss (unsere Partner baten um Barzahlung in Zloty, nicht in Euro)? Welche finanziellen Folgen hat der drastisch schwankende Wechselkurs von An- und Verkauf von größeren Zloty/Eurosummen? Wie gehen wir mit der von polnischer Seite für Reisegruppen geforderten Pro-Kopf-Steuer um? Und nicht zuletzt war&#8217;s ein Abenteuer, weil unsere Partner in Szczecin (Travel Shop, Fremdenführerinnen, Restaurant, Café) mit uns vertraglich nichts Schriftliches vereinbarten, sondern lediglich mündliche Abmachungen trafen. Wenn das eine oder andere schief gegangen wäre, hätte ich als Reiseleiter ziemlich dumm dagestanden. </p>
<p>Das alles hätten Sie gewusst, wenn Sie im Reisebus nach Szczecin gesessen hätten. Aber vielleicht sind Sie bei einer der nächsten Abenteuerfahrten - wohin auch immer - dabei.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß</p>
<p>Jürgen Holz,<br />
2. Vorsitzender des VDS Berlin-Brandenburg</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Premiere: Abenteuertour ins Nachbarland von Manuel Fernandes-stacke</title>
		<link>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=103#comment-92</link>
		<author>Manuel Fernandes-stacke</author>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 04:54:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=103#comment-92</guid>
					<description>Liebe Kolleginnen und Kollegen,
einen Besuch in einem EU-Mitgliedsland, 100 Kilometer von Berlin entfernt, als Abtenteuer zu bezeichen, finde ich nicht korrekt. Es zeugt davon, dass es immer noch innere (arrogante) Vorbehalte gegenüber Polen gibt - gerade finden dort in Bydgoszcz die U20-Weltmeisterschaften in der Leichtathletik statt. Ein Abenteuer? Solches schüren von Vorurteilen ist m.E. mit den Zielen des VDS nicht vereinbar.
Dass Auslandsreisen in anderssprachige Länder immer problematischer sind, gilt doch wohl nicht nur für Polen.


Mit Gruß
Manuel Fernandes-Stacke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />
einen Besuch in einem EU-Mitgliedsland, 100 Kilometer von Berlin entfernt, als Abtenteuer zu bezeichen, finde ich nicht korrekt. Es zeugt davon, dass es immer noch innere (arrogante) Vorbehalte gegenüber Polen gibt - gerade finden dort in Bydgoszcz die U20-Weltmeisterschaften in der Leichtathletik statt. Ein Abenteuer? Solches schüren von Vorurteilen ist m.E. mit den Zielen des VDS nicht vereinbar.<br />
Dass Auslandsreisen in anderssprachige Länder immer problematischer sind, gilt doch wohl nicht nur für Polen.</p>
<p>Mit Gruß<br />
Manuel Fernandes-Stacke</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Aufnahme in den VDS Berlin-Brandenburg von eiberle</title>
		<link>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=8#comment-14</link>
		<author>eiberle</author>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 20:31:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=8#comment-14</guid>
					<description>liebe kollegen,

gratulation, das schaut gut aus und findet hoffentlich nachahmer.

hans eiberle
1. vorsitzender vms</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>liebe kollegen,</p>
<p>gratulation, das schaut gut aus und findet hoffentlich nachahmer.</p>
<p>hans eiberle<br />
1. vorsitzender vms</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Liebe Kolleginnen und Kollegen, von Oliver</title>
		<link>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=11#comment-13</link>
		<author>Oliver</author>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 13:01:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=11#comment-13</guid>
					<description>Liebe Dorothea,

vielen Dank für das Lob! Hoffe, Du schaust öfter hier mal vorbei ...

Gruss,
Ollie</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Dorothea,</p>
<p>vielen Dank für das Lob! Hoffe, Du schaust öfter hier mal vorbei &#8230;</p>
<p>Gruss,<br />
Ollie</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Liebe Kolleginnen und Kollegen, von Jantschke</title>
		<link>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=11#comment-12</link>
		<author>Jantschke</author>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 10:47:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=11#comment-12</guid>
					<description>Der Relaunch hat sich gelohnt. Übersichtlich, locker, freundlich. Eine sehr schöne Seite. Gruß Dorothea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Relaunch hat sich gelohnt. Übersichtlich, locker, freundlich. Eine sehr schöne Seite. Gruß Dorothea</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Liebe Kolleginnen und Kollegen, von Thomas_Flehmer</title>
		<link>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=11#comment-9</link>
		<author>Thomas_Flehmer</author>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 11:07:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=11#comment-9</guid>
					<description>Hallo OLO,

vielen Dank für diese tolle Seite...

Gruss,
Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo OLO,</p>
<p>vielen Dank für diese tolle Seite&#8230;</p>
<p>Gruss,<br />
Thomas</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Liebe Kolleginnen und Kollegen, von admin</title>
		<link>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=11#comment-6</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 02:39:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.vds-berlin-brandenburg.de/?p=11#comment-6</guid>
					<description>Ich hoffe, dass alle Vereinsmitglieder und Besucher dieser Seite rege Anteil am Wachsen des Internetauftritts nehmen werden. Kommentare sind jederzeit erwünscht...

Viele Grüße,
OLO</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe, dass alle Vereinsmitglieder und Besucher dieser Seite rege Anteil am Wachsen des Internetauftritts nehmen werden. Kommentare sind jederzeit erwünscht&#8230;</p>
<p>Viele Grüße,<br />
OLO</p>
]]></content:encoded>
				</item>
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